Meine Erfahrungen für Sie

Studium, Coachingausbildung und Berufserfahrung

Ich arbeite seit 1999 als zertifizierter Coach und in der Zwischenzeit als Paarcoach in meiner eigenen Praxis in Bielefeld.

Nach dem ich das 1. juristische Staatsexamen gemacht hatte, entschied ich mich für eine Coaching Ausbildung. Mir gefiel es die Probleme auf einer persönlichen anstatt auf einer juristischen Ebene klären zu können.

Die Ausbildung basierte auf der Rational-Emotiven-Therapie (RET), NLP und der systemischen Therapie.
Von 1999 bis 2010 arbeitete ich bei einer Coaching Akademie in Bielefeld als Coach, Supervisorin, Trainerin und Ausbilderin für Familienaufstellung.

Ich habe mich in der Zeit auf Beziehungsberatung und Paarcoaching spezialisiert und tausende Einzelcoaching, Paarcoaching und Supervisionsgespräche geführt, so lag der Gedanke nahe, mich damit selbständig zu machen.

Gründung der Praxis für Paarberatung

2011 gründete ich dann meine Praxis für Paarberatung in Bielefeld und seit 2014 bin ich an dem jetzigen Standort am Alten Markt in Bielefeld.

Ich bin 100 % mit Herz und Verstand in den Gesprächen, um das bestmögliche Ergebnis mit den Paaren zu erreichen.

Weitere Einflüsse

Im Laufe der Zeit habe ich mir weitere Techniken und Wissen angeeignet um optimal die unterschiedlichsten Paar-Gesprächssituationen zu einem guten Ergebnis steuern zu können.

Dazu gehört die Gewaltfreie Kommunikation, die sehr hilfreich ist, um aus Streit, Entwertung und Kreisgesprächen auszusteigen.

Der Ansatz von David Schnarch (bekannter Paar- und Sexualtherapeut aus den USA) legt den Fokus auf Sexualprobleme, die ihren Ursprung in der Partnerschaft oder alten Überzeugungsmustern haben.

Beobachtungen und Schlussfolgerungen von John Gottman aus seinem Ehelabor, die sehr praxisnah sind.

Die buddhistische Psychologie von Jack Kornfield ist unter anderem sehr hilfreich bei starken emotionalen Verletzungen, z.B. bei einer Affäre, genauso auch die „Vergebungs- und Versöhnungsarbeit im therapeutischen Kontext“.

Aktuelle Gehirnforschungen zum Beispiel zum männlichen und weiblichen Gehirn und wie verändert sich das Gehirn durch die Pubertät sind hilfreich, um Männer, Frauen und Jugendliche besser verstehen zu können und Verständnis zu entwickeln.

Meine Freude an Wissen und Probleme verstehen und lösen zu wollen, tragen mich auch in Zukunft in dem kontinuierlichen Optimierungsprozess weiter.

Ich arbeite praxisorientiert, was für mich bedeutet nicht nach „Schema F“ in die Gespräche zu gehen, sondern mich individuell auf die Paare einzustellen und mit ihnen zu klären, was sie für einen positiven Wandel brauchen.

Und gleichzeitig bringe ich die Erfahrungen, die ich mit den Paaren gemacht habe wieder ein, was die Paare als sehr hilfreich empfinden. Sie können dadurch mitbekommen, dass auch andere Paare solche Probleme haben und dass sie diese geklärt bekamen.
Eine wesentliche Säule meiner Arbeit mit Paaren, ist meine eigene erfüllende Erfahrung mit meinem Mann. Wir sind seit 2002 ein Paar und haben 2005 geheiratet.

Persönliche Erfahrungen

Diese Erfahrung trägt mich durch die Gespräche: Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass es möglich ist eine glückliche Partnerschaft zu leben.

2009 ist unser Sohn geboren und wir drei sind ein tolles Team.
Er hat mich viel gelehrt, wie man mit Kindern sein kann, damit sie sich wohl fühlen.

In der Zwischenzeit habe ich Freude am Schreiben entwickelt und wer sich mehr mit gelingender Kommunikation in Partnerschaft beschäftigen will, empfehle ich mein E-Book „Reden ist Gold und Schweigen eine Strafe“.


Die Methode auf den Klienten ausrichten

Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit dem Thema Coaching und verbinde Empathie, Scharfsinn und Wertschätzung zu einer sehr effektiven Gesprächsführung.

Ich habe in den letzten Jahren viele verschiedene Methoden und Wissen gesammelt, um auf die jeweilige Situation optimal eingehen zu können.
Methodische Grundlagen sind unter anderem das contextuelle Coaching®, das seinen Ursprung in der Rational-Emotiven-Therapie (kurz RET), NLP und der systemischen Therapie hat.
Weitere sind unter anderem die Gewaltfreie Kommunikation und die Herangehensweise von John Gottman (Ehe-Lab) und David Schnarch (Verbindung von Paar- und Sexualtherapie).

Mein Vorgehen ist außerdem stark praxisorientiert. Für mich bedeutet das mit den Klienten herausfinden zu wollen, was für sie jeweils funktioniert. Dadurch hat sich ein großer Erfahrungsschatz angesammelt, den ich in die Gespräch mit einbringe.

Paare sind unterschiedlich und auch jede Stunde ist anders, so dass ich nicht mit einer festgelegten Herangehensweise in die Gespräche gehen, sondern mich auf die jeweilige Situation und die Paare einstelle und im Moment entscheide, was wichtig ist zu tun, um eine Klärung herbei zuführen. Dabei unterstützt mich meine langjähriger Erfahrungsschatz im Einzel- und Paarcoaching.

Anthropologischer Ansatz

Im Unterschied zu einer Paartherapie habe ich einen anthropologischen Ansatz, das heißt, dass ich einen untersuchenden, neugierigen Standpunkt einnehme, um rauszufinden, welche hinderlichen Überlebensmuster wirken und was Sie brauchen, um neue Wege zu gehen.

Zu Beginn der Gespräche kläre ich mit Ihnen, welche Frage Sie untersuchen, welches Ziel sie damit erreichen wollen und wie viele Coachinggespräche zur Klärung sinnvoll sind. Im nächsten Schritt lasse ich mir viele Informationen zu dem Thema geben, um mir ein Bild zu machen.

Durch meine wertschätzende Art die Probleme anzusprechen und zu untersuchen, fällt es den Klienten leichter Ihre Wahrheit zu sagen.

Überzeugungsmuster aufdecken und wandeln

Ich untersuche mit Ihnen, welche Überzeugungsmuster zu den unerwünschten Ergebnissen geführt haben.

Durch Einnahme eines eigenverantwortlichen Standpunktes und die Betrachtung der Situationen aus verschiedenen neuen Perspektiven, gewinnen Sie neue Sichtweisen und Erkenntnisse. Sie können erkennen, welche Absicht Sie mit ihren Verhaltensweisen verfolgt haben und was die eigentliche Botschaft, hinter dem Verhalten war.
Jedes Beziehungsproblem ist immer eine Möglichkeit für Selbsterkenntnis.

Systemischer Ansatz

Tischaufstellungen mit einfachen Holzfiguren helfen hierbei Verstrickungen aufzudecken.

Das ist eine großartige Möglichkeit verdeckte Absichten sichtbar zu machen und führt zu vielen Aha-Erlebnissen bei meinen Klienten.

Eigene Kommunikationskultur aus der Ursprungsfamilie

Die Gespräche dienen dazu, dass Sie sich bewusst werden über Ihre Kommunikationskultur.

Ich spreche verbale oder nonverbale Entwertungen wertfrei an, so dass Sie wach darüber werden und beginnen eine wertschätzende Kommunikation zu gestalten.

Ziele, Absichten und Vereinbarungen

Zum Abschluss der Gespräche übertragen Sie die Erkenntnisse in konkrete Ziele, Absichten und Vereinbarungen, so dass Sie sich einen konkreten Fahrplan erstellen für das was Sie in Ihren Beziehungen, auch mit sich selbst, wollen.

Radio und Presse

Für die Sonderbeilage Vertrauenssache der Neuen Westfälischen vom 26. Februar 2019 wurde ich von Elli Brummel interviewt.

Vielen Dank für das angenehme Gespräche und die schönen Fotos von Sarah Jonek. Es ist ein umfangreicher Artikel daraus geworden mit dem Titel „Wie Paare wieder zueinander finden“.



Zu dem Thema „Auszeitwohnung für Ehekrisen“ wurde ich als Expertin von der Neuen Westfälischen in 2015 interviewt.

Der Artikel ist immer noch online zu lesen.


Für die Sonderbeilage Neue Westfälische Heiraten (in der Neuen Westfälischen vom 15. Mai 2012), wurde ich zu dem Thema Partnerschaft/ Heiraten interviewt, daraus ist ein schöner Artikel geworden.

Vielen Dank an den Journalisten Patrick Schlütter.

Presse